Herausgegeben: „E-Assessments in der Hochschullehre“

Im Rahmen des N2E2-Projektes haben wir mit unserem Projektträger, dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK), vereinbart auf einen Abschlussbericht zu verzichten und statt dessen unsere Erfahrungen zu E-Assessments in der Hochschullehre für Hochschullehrende, Entscheidungsträger aber auch eLearning-Experten zu verschriftlichen. Im Sinne des MWK ist es Ziel des von Markus Schmees und mir herausgegebenen Sammelbandes einen einfachen Einstieg in das Thema zu ermöglichen, praktische Erfahrungen unterschiedlicher Hochschulen sichtbar zu machen sowie Forschungs- und Entwicklungsperspektiven aufzuzeigen. Dieses Ziel haben wir im Untertitel deutlich gemacht: Einführung, Positionen & Einsatzbeispiele. Für das Inhaltsverzeichnis und die Zusammenfassung sei hier auf die Web-Site des Peter Lang Verlages verwiesen.

Ich glaube uns ist der – nicht ganz einfache – Brückenschlag von der Theorie zur Praxis zur Forschung durchaus gelungen. Das Werk gibt damit einen Ein- und Überblick zu den vielen Facetten von E-Assessment in der Hochschullehre. Für die Vertiefung des Themas liefern die einzelnen Beiträge umfassende Literaturhinweise.

Einer meiner beiden Beiträge setzt sich mit der Professionalisierung didaktischer Beratung auseinander und geht einen Schritt weiter, als mein vorletzter Blogbeitrag „Didaktische Videoclips – nicht nur für die Beratung„. Der Titel lautet: „Hinwendung zu einer professionalisierten didaktischen Beratung. Begründung, Erkenntnisstand und Einsatzbeispiel“. Hier habe ich versucht das Thema didaktische Beratung einzugrenzen und so für zukünftige Arbeiten vorzubereiten. Zur Info nachfolgend der englischsprachige Abstrakt:

„This paper departs from the fact that numerous institutions for higher education make use of education consulting in order to promote e-assessment activities in teaching. It turns out that, even if specific consulting is offered, teaching staff are reluctant to apply e-assessment strategies in their lectures. This raises the question if education consultants need a professional qualification. In this chapter, we argue that this question deserves an affirmative answer. Moreover, we give a definition of the term education consulting and demonstrate a best practice example. We conclude that education consulting is still a young discipline that needs scientific research as well as hands-on experience.“

Über Feedback sowohl zu meinem Beitrag als zum Sammelband würde ich mich sehr freuen. Lob, Tadel und/oder Ergänzungen können gerne im Blog veröffentlicht werden.

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